http://neun.scm-digital.net/foren/readframe.html?f=5&i=494109&loc=0&t=494109&doflat=&prod=no



Es wird hier also bestätigt, dass die Frau Priszilla in einem persönlichen Gespräch einem Mann etwas gelehrt hat und daran keine Kritik geübt.


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Ich finde es ehrlich gesagt unverschämt, in eine Diskussion einen Post mit über 7000 Wörtern (indirekt durch den Link) einzubringen und die Beiträge Anderer zu ignorieren. MMn ist ein Post mit über 7000 Wörtern eine Zumutung, wenn so viele Wörter nicht nötig sind und das sind sie hier nicht. Das muss man echt keinem Diskussionsteilnehmer antun. Insbesondere nicht bei schlechter Qualität:


Zitat:
"3.5.3 Priszilla und Aquila

Beide bezeichnet Paulus als seine Mitarbeiter, die für ihn sogar ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben (Röm 16,13). Später beherbergten sie eine Gemeinde in ihrem Haus (1Kor 16,19). Als gottesfürchtige messianische Juden (Apg 18,2) und als Mitarbeiter des Paulus waren beide bestens vertraut mit der biblischen Schöpfungsordnung und der Bedeutung des Sündenfallverdiktes. Aus diesem Grunde wird davon auszugehen sein, dass Aquila und Priska die Haltung des Paulus auch in dieser Frage uneingeschränkt teilten und vorbildhaft lebten.

Dass beide dem Juden Apollos, der bisher nur die Taufe des Johannes kannte, das Wort Gottes noch näher auslegten (Apg 18,24-26), wurde als gelegentliche apostolische "Lehrtätigkeit" von Priszilla gewertet. Wieder einmal ist dabei der sachliche Zusammenhang außer Acht gelassen worden. Es geht bei der hier beschriebenen Aktion um ein persönliches Gespräch, wie es zu Tausenden täglich unter Christen stattfindet. Apollos war "gelehrt in der Schrift", "unterwiesen im Weg des Herrn", "brennend im Geist" und "lehrte richtig von Jesus". Sein einziges Defizit war, dass er "nur von der Taufe des Johannes wusste". So haben Aquila und Priszilla ihn zu sich nach Hause genommen und ihn im Gespräch auf die Tauffrage angesprochen. Da sie lange Zeit mit Paulus zusammengearbeitet[42] hatten, gaben sie nunmehr weiter, was sie über die Bedeutung der christlichen Taufe von Paulus wussten."


Es wird hier also bestätigt, dass die Frau Priszilla in einem persönlichen Gespräch einem Mann etwas gelehrt hat und daran keine Kritik geübt.


Am Ende wird erstaunlicherweise das Fazit gezogen:

"Nimmt man die Stellen wie sie sind und wie sie in ihrem jeweiligen Zusammenhang gemeint sind, wird man am biblischen Nicht-Lehr- und -Leitungs-Gebot für die Frau in Bezug auf den gemeindlichen Hirtendienst nicht vorbei sehen können