Das mit dem nicht laut werden ist schneller gesagt als getan

ja, *das* mit sicherheit.
bei mir hat es mehr als 5 jahre gedauert, und alle kraft erfordert, die ich hatte - meinem ex gegenüber.
zuhause ist noch mal eine ganz andere geschichte.
bis zu besagter *mutation* hab ich noch 2 jahre zeit, mich seelisch schonmal draufeinzustellen, deswegen hör ich rechts & links immer *besonders gut* hin, wenn ich so mitbekomme, was andere eltern (teile) so zu verdauen haben.

und eines weiss ich bereits: nicht nur jungs mutieren zu *unaustehlichen etwassen* : mädchen genauso! auch solche, die mal lieb, piepsich, schüchtern-verhuscht gewesen waren ... meine arme freundin, ich konnte deren unausstehliche nicht mehr ertragen, und unsere freunschaft ist daran zerbrochen.
dies mädchen wurde ultra-brutal und meine freundin hatte solche angst vor ihr, dass sie ohne meine begleitung sich nicht mehr in deren zimmer wagte !!!!!

da war sie (tochter) bereits mitten in ihrer magersucht, man musste befürchten, dass sie es nicht überlebt, das mädchen brauchte ne therapie, das war #uns# allen klar und ihr teilweise auch usw usw ...


Diese Entwicklung ist noch neu und ich denke dass zuviel zusammen kommt, was das Kind nicht verarbeitet,

...ja, ihr (tochter) trauma war, dass ihr geliebter total lieber beschützer-älterer bruder in verkehrsunfall starb - ein drama für die gesamte familie.


aber dennoch muss er auch lernen wo seine Grenzen sind und dass er, nur weil ich seine Mutter bin mit mir nicht umspringen kann, wie er denkt dass das gerade cool sein könnte

tja, #das# hat das mädchen leider nicht gelernt.
beispiel:
girlie kam nach haus, mama hat gekocht, girlie knallt handschuh/schal auf den boden - die mama sollte es aufheben. ausserdem war sie eh zu blöd, gradmal kochen konnte sie ...

so benahm sich das






es waren immer Dummheiten wo sie dann in einer Clique waren und einer zeigen musste dass er den anderen in Sachen Blödheit noch bei weitem übertreffen kann